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Das historische Geschenk – der Winnender Mops

Kennen sie das nicht auch? Jemand der eine unterhaltsame Geschichte erzählen kann, ist für seine Mitmenschen sofort viel interessanter. Auch Winnenden hat eine Geschichte zu erzählen und dazu noch eine Gute. Nicht nur in kultureller Hinsicht ist die Anekdote vom Winnender Mops für die Stadt ein Glücksfall, sondern macht auch noch eine gute Figur im Schlosspark.

Die Geschichte vom Winnender Mops

300 Jahre Winnender Mops im Jahr 2017

Die Geschichte des Winnender Mops hat sich dieses Jahr zum 300ten Mal gejährt. Das Jubiläum wurde mit vielen bunten Aktionen rund um den Winnender Mops, gebührend gefeiert.

Nachberichte zum mopsfidelen Wonnetag:
- Winnender Zeitung (624,2 KB)
- Winnender Zeitung (336,8 KB)

Videos zum mopsfidelen Wonnetag:
- Bericht ZDF (33,566 MB)
- Bericht Stuttgarter Zeitung (80,718 MB)

Finale Mopsparade aus dem Jahr 2006

Winnender Mopsparade 2006 (257,2 KB)

Unser Mops-Botschafter ging nach der Auktion in den Besitz der Stadt Winnenden über.

Der Mops als Maskottchen und Werbeobjekt ist geradezu prädestiniert um das Image von Winnenden spannender und ansprechender zu gestalten. Zum Einen wirkt er aufgrund seiner kugeligen und gedrungenen Form niedlich und liebenswürdig. Da es sich aber um einen „Mops“ und nicht einfach um einen „Hund“ handelt, besitzt er zum Anderen eine Exklusivität und Einzigartigkeit, die sich aus dem fast schon komischen Spannungsverhältnis zwischen seiner realen und seiner wahren Größe ergibt.
Kurz gesagt: der Winnender Mops ist ein äußerst beliebter Sympathieträger, der gleichzeitig den Charakter Winnendens wiederspiegelt. Für den Verein „Attraktives Winnenden“ war es daher eindeutig, dass der Mops als Werbeobjekt eine zentralere Rolle spielen muss.
Was sich bereits in Ulm als voller Erfolg herausgestellt hatte, sollte nun in Winnenden ebenfalls umgesetzt werden. So wurde zusammen mit einem Kultur-Consulter aus Ulm die Idee der Mopsparade geboren.